China gaukelt Pressefreiheit vor
Mittwoch, 11.06.2008, 19:04 UhrIGFM: Arrangierte Journalistenreise soll von anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in Tibet ablenken
31 Journalisten aus Hongkong, Macau und Taiwan wurden in der vergangenen Woche durch Lhasa und die Region Lhoka in Tibet geführt. Sie sollten sich ein Bild von der Situation in Tibet machen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert, dass unter diesen Journalisten keine Vertreter aus Ländern waren, die nicht unter dem Einfluss Chinas stehen. Die Unabhängigkeit der Berichterstattung sei somit sehr fraglich, so die IGFM. Währenddessen werden weiterhin tibetische Mönche unterdrückt und verhaftet…




