Zu den Rücktrittsbestrebungen S.H. den XIV. Dalai Lama
Mittwoch, 05.11.2008, 07:13 UhrKategorien: News Allgemein
In Japan, wo sich derzeit S.H. der Dalai Lama aufhält, gab das tibetische Oberhaupt bekannt, er erwarte keinen Erfolg von den Gesprächen mit der chinesischen Regierung hinsichtlich der Autonomiebestrebungen Tibets. Deshalb sollten Vertreter der Exil-Tibeter am 17. November Dharamsala zusammenkommen, um darüber zu entscheiden, ob die Gespräche mit China fortgesetzt werden sollen.
Nach Ansicht des Dalai Lama hätte sich in Tibet nichts zum Positiven gewendet, im Gegenteil habe die Unterdrückung durch die chinesische Regierung zugenommen. Der Dalai Lama: „Ich kann deswegen nicht einfach so weitermachen.“ Sein Vertrauen in China schrumpfe zunehmend. Bereits mehrere Male hatte der Dalai Lama angekündigt, er wolle sich von seinem Posten als politisches Oberhaupt der Exil-Tibeter zurückziehen, wenn die Erfolgsaussichten auf eine Einigung mit China schwinden würden.
Nach wie vor wird der Dalai Lama durch die Regierung in China als Spalter, als Separatist dargestellt, der die völlige Unabhängigkeit Tibets verlangt. Unterdessen wurden seit den Widerständen im März 2008 die Repressionen in Tibet verstärkt, die Lebensbedingungen für die Tibeter seien schwieriger denn je.
[dms]
Gelesen: 283 · heute: 4 · zuletzt: 6. January 2009














…, Lebensbedingungen schwieriger denn je für die Tibeter werden ?? meinen Sie auch schwieriger als zu den Zeiten, wo im Lamaismus in Tibet z.B. für kleine Delikte Tibetern durch die tibetische Mönchspolizei etwa: Augen ausgestochen wurden, Arme abgehackt, Nasen abgeschnitten wurden und zwar während der Regierungszeit des Dalai Lama, also vor dem Einmarsch der Volksbefreiungsarmee. Schade das dies ´nicht vom Dalai Lama sebst in seinem “Buch der Freiheit” berichtet wurde, da hätte es hingehört; so wurde es Geschichtsfälscherei. Was soll ich nun glauben ??? Wer einmal lügt (Seine Heiligkeit….) dem glaubt man nicht.