Chinesisches Gericht verurteilt Dhondup Wangchen zu sechs Jahren Gefängnis
Dhondup Wangchen, der tibetische Filmemacher, den die chinesischen Behörden vor fast zwei Jahren festnahmen, weil er einen Dokumentarfilm über die aktuelle Lage in Tibet gedreht hat, in dem die Interviewten ihre große Sehnsucht nach der Rückkehr Seiner Heiligkeit des Dalai Lama nach Tibet zum Ausdruck bringen, wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.
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aktuelle Nachrichten
Vier Tibeter aus dem Bezirk Sog zu bis zu drei Jahren verurteilt
Ein chinesisches Gericht im Bezirk Sog, Präfektur Nagchu, Autonome Region Tibet (TAR), verurteilte am 5. Januar 2010 vier Tibeter zu Gefängnisstrafen bis zu drei Jahren, berichtete der in Dharamsala lebende und aus Sog stammende Ngawang Tharpa.
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Tibetischer Sänger wegen „subversiver Lieder“ zu über einem Jahr Gefängnis verurteilt
Ein chinesisches Gericht im Autonomen Mongolischen Kreis Sog (auch: Henan) der TAP Malho (Tibetisch-Autonome Präfektur Huangnan), Provinz Qinghai, verurteilte einen tibetischen Sänger zu einem Jahr und sieben Monaten Haft, weil er ein Musikalbum mit angeblich „subversiven Liedern“ herausgebracht hat.
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Video-Sektion
Achtung neu: Ab heute baut TibetNews die Sektion “Videos” aus. Nach und nach werden hier interessante Videos, Live-Streams und Features verlinkt und hinterlegt. Über Anregungen und weitere Links sind wir Euch dankbar!
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Weitere Festnahmen in Tibet: Zwei Brüder und drei Mönche in der Region Chamdo verhaftet
Die Mutter zweier Tibeter, die vor über einem Monat von den chinesischen Sicherheitskräften festgenommen wurden, äußerte sich besorgt über das Schicksal ihrer Söhne. Diese dürfen keinen Kontakt zu ihren Angehörigen aufnehmen.
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Peking ernennt ehemaligen Soldaten zum neuen Gouverneur in Tibet
Die chinesische Regierung ernannte einen neuen Gouverneur für die sogenannte Autonome Region Tibet (TAR), der an die Stelle des bisherigen, Jampa Phuntsok, tritt. Dieser war letzte Woche, drei Jahre ehe er das Pensionsalter erreicht hätte, urplötzlich aus Gründen, zu denen sowohl er als auch die Regierung schwieg, zurückgetreten. Der neu ernannte Gouverneur ist derselbe Pema Thinley (auch als Padma Choeling bekannt, chin. Baima Chilin), der berüchtigt dafür ist, der führende Kopf hinter der unmenschlichen Niederschlagung der Protestaktionen in Tibet vom März 2008 gewesen zu sein. Er ist ein ehemaliger hochrangiger Militär, der 17 Jahre lang in der Volksbefreiungsarmee diente.
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Inhaftiert und gefoltert, weil er Tenzin Deleg Rinpoche zur Seite stand: Die Geschichte eines ehemaligen politischen Gefangenen – Online-Petition
Tsering Dorjee ist ein ergebener Schüler von Tulku Tenzin Delek, dem prominenten buddhistischen Lehrmeister, der zwei tibetische Schulen gründete, Bildungsprogramme für die verarmte nomadische Bevölkerung ins Leben rief und sich für den Schutz der Umwelt engagierte. Tsering Dorjee unterrichtete an einer von Tenzin Deleks Schulen, dann wurde er verhaftet, ins Gefängnis geworfen und wiederholt gefoltert.
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Peking ernennt ehemaligen Soldaten zum neuen Gouverneur in TibetDie chinesische Regierung ernannte einen neuen Gouverneur für die sogenannte Autonome Region Tibet (TAR), der an die Stelle des bisherigen, Jampa Phuntsok, tritt. Dieser war letzte Woche, drei Jahre ehe er das Pensionsalter erreicht hätte, urplötzlich aus Gründen, zu denen sowohl er als auch die Regierung schwieg, zurückgetreten. Der neu ernannte Gouverneur ist derselbe Pema Thinley (auch als Padma Choeling bekannt, chin. Baima Chilin), der berüchtigt dafür ist, der führende Kopf hinter der unmenschlichen Niederschlagung der Protestaktionen in Tibet vom März 2008 gewesen zu sein. Er ist ein ehemaliger hochrangiger Militär, der 17 Jahre lang in der Volksbefreiungsarmee diente.
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Links & Downloads
Neue Website von „Free Tibet“ bringt Augenzeugenberichte von FolteropfernDie neue Seite „Stop Torture in Tibet“ bringt die von Schauspielern vorgetragenen Aussagen tibetischer Folteropfer, sowie anderes Material über die Folterungen in Tibet.
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special
Tibet – Eine wichtige Frage für ChinaFrancesco Sisci untersucht die Tibetkrise von einer ungewohnten Position her. Er hinterfragt den ideologischen Rahmen der Volksrepublik zur Bewältigung von Krisen und stellt dabei fest, daß China an seinen lieben Gewohnheiten, die selbst Geschichte geworden sind, festhält und mitnichten nach der Staatsgründung ein neues Interpretationsschema hat. Die Geschichte soll als Begründung dienen, doch da hapert es an allen Enden. Nähme China seine Geschichte wirklich ernst, müßte es von Kublai Khan lernen.
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China allgemein
Peking ernennt ehemaligen Soldaten zum neuen Gouverneur in TibetDie chinesische Regierung ernannte einen neuen Gouverneur für die sogenannte Autonome Region Tibet (TAR), der an die Stelle des bisherigen, Jampa Phuntsok, tritt. Dieser war letzte Woche, drei Jahre ehe er das Pensionsalter erreicht hätte, urplötzlich aus Gründen, zu denen sowohl er als auch die Regierung schwieg, zurückgetreten. Der neu ernannte Gouverneur ist derselbe Pema Thinley (auch als Padma Choeling bekannt, chin. Baima Chilin), der berüchtigt dafür ist, der führende Kopf hinter der unmenschlichen Niederschlagung der Protestaktionen in Tibet vom März 2008 gewesen zu sein. Er ist ein ehemaliger hochrangiger Militär, der 17 Jahre lang in der Volksbefreiungsarmee diente.
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Menschenrechte
Vier Tibeter aus dem Bezirk Sog zu bis zu drei Jahren verurteiltEin chinesisches Gericht im Bezirk Sog, Präfektur Nagchu, Autonome Region Tibet (TAR), verurteilte am 5. Januar 2010 vier Tibeter zu Gefängnisstrafen bis zu drei Jahren, berichtete der in Dharamsala lebende und aus Sog stammende Ngawang Tharpa.
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Termine
Seminar: Weisheit und MitgefühlDeutsche Buddhistische Union (DBU) lädt ein zum Seminar: “Weisheit und Mitgefühl” mit Winfried Kopps und Alfred Weil vom 22. – 24. Januar 2010 (Fr. – So.) Marburg im Rahmen des Studienprogrammes “Wissen – Verstehen – Erfahren, Buddhistische Weisheit in der Vielfalt der Traditionen”.
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Tipp
Aufwendige Ausstellung im Buddha-Haus in Traben-TrarbachEine beachtliche Ansammlung von mehr als 1000 Buddha-Darstellungen bietet die am 8. Dezember eröffnete Ausstellung in der ehemaligen Weinkellerei in Traben-Trarbach, die sich heute „Buddha-Haus“ nennt. Insgesamt ein Jahr hat es gedauert, die alten Gewölbe für diese Ausstellung umzubauen.
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Widerstand in Tibet
Gespannte Lage in Kardze in Osttibet – China entsendet paramilitärische Truppen – Hunderte von FestnahmenDen Tibetern, die sich der Protestaktion in der Region Kardze in der Provinz Sichuan anschließen wollten, stellten sich die Sicherheitskräfte in den Weg und drohten, mit Gewalt gegen sie vorzugehen, falls sie nicht sofort von der Stelle wichen.
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